Was Sie für Ihre Stimme tun können

Über den Zusammenhang von Stimme und Karriere und mein neuestes Buch „Mit Stimme zum Erfolg“ habe ich in einem Interview mit der C.H.BECK Pressereferentin Kathrin Moosmang gesprochen.

Warum ist die Stimme so wichtig für die Karriere?

Nun, es geht um den berühmten ersten Eindruck und die Frage: Wie komme ich an? Die Stimme spiegelt Ihre Persönlichkeit. Wer super kompetent ist, aber leise und monoton spricht, kann seine Stärken nicht voll ausspielen. Die Stimme ist unsere Visitenkarte.

Kann man etwas für seine Stimme tun?

Ja, das ist die gute Nachricht! Das meiste ist veränderbar. Viele Menschen wünschen sich eine warme, volle und angenehme Stimme, mit der sie sich auch emotional äußern können. Durch Stimmtraining kann jeder an der Modulation, an der Lautstärke und vielen anderen Merkmalen der Stimme arbeiten.

Wie lautet Ihr bester Tipp vor einem wichtigen Gespräch?

Ganz wichtig ist es, dass man seine Stimme vor einer Präsentation oder einer Rede aufwärmt. Dehnen Sie sich, gähnen Sie herzhaft und summen sie. Schicken Sie einen Ton in das Gähnen! Sie werden den Unterschied spüren!

Mit Stimme zum Erfolg

 

Diesen und viele weitere Tipps lesen Sie in meinem Ratgeber „Mit Stimme zum Erfolg“. Darin erfahren Sie, wie Sie mit Ihrer Stimme nicht nur reden, sondern auch begeistern und überzeugen können. Viele Beispiele und praxisorientierte Übungen helfen Ihnen, Ihrer Stimme das gewisse Etwas zu geben.

 

Was wünschen Sie sich von Ihrer Visitenkarte „Stimme“?

Meine 8 besten Tipps gegen Lampenfieber

Tipps gegen Lampenfieber

Sie kennen das: Sie stehen vor einer Gruppe von Menschen und sollen sprechen und kein Ton kommt raus? Stumm und starr vor Schreck stehen Sie da, kalter Schweiß läuft Ihnen über die Stirn, der Text ist weg und Sie wollen nur noch raus hier? Mit meinen acht Tipps können Sie Lampenfieber wirksam überwinden.

Die Angst, vor Menschen zu sprechen, ist eine der stärksten Ängste überhaupt. Doch Reden halten zu können, zu präsentieren und sprechend zu überzeugen – das zählt immer mehr zu den Schlüsselqualifikationen für eine Karriere. Dazu kommt, dass wir auch durch Videos und Videokonferenzen immer häufiger medial versiert sein müssen.

Lampenfieber – das ist die Anspannung, die Nervosität und der Stress, den wir empfinden, wenn wir vor einem öffentlichen Auftritt stehen. Sorgen macht uns vor allem, dass wir eine gute Leistung abliefern wollen, aber gleichzeitig von anderen beurteilt werden.

Und deshalb reagiert so mancher Speaker – je nach Typ – z.B. mit Herzklopfen, Erröten, Atemnot, Zittern, Anspannung, Reizbarkeit, körperlicher und emotionaler Beklemmung, Konzentrationsmangel oder auch Vergesslichkeit. Das kann bis zum Black-out führen.

Im Prinzip ist Lampenfieber eigentlich eine positive Sache, denn es hat sich im Laufe der Evolution entwickelt als natürliche Reaktion, die uns bei gefährlichen Situationen das Überleben sichert. Denn indem die Nebennieren das Blut mit Adrenalin und Noradrenalin anreichern, bereiten sie den Organismus auf Flucht oder Kampf vor. Sie wissen schon: Die Sache mit dem Säbelzahntiger!

Tipp 1: Lampenfieber ist eine Chance

Der Säbelzahntiger der Führungskräfte von heute ist der Vortrag oder eine Präsentation. Flucht oder Kampf sind hier natürlich keine Option. Die Hormone aber können uns dabei helfen, eine bessere Leistung zu erbringen: Mehr Adrenalin oder eine bessere Durchblutung von Gehirn und Muskeln machen uns wacher, konzentrierter, reaktionsbereiter und aktivieren unsere mentale Leistungsbereitschaft.

Es gibt ein paar Tricks, dieses negative Gefühl des Lampenfiebers erst einmal als „Lampenangst“ wahrzunehmen, um dann „Lampenfreude“ zu entwickeln, die uns als Speaker so richtig energiegeladen und wirkungsvoll rüberkommen lässt. Wie das geht, beschreibe ich in meinem Buch „Mit Stimme zum Erfolg“.

Wichtig ist, dass Sie ein bisschen Soulsearching betreiben: Was ist bisher gut gelaufen? Wo sind meine Stärken? Positive Erinnerungen an Auftritte? Welche Formate haben für mich gut funktioniert? Mit diesen Gefühlen gelangen Sie Schritt für Schritt zur Lampenfreude.

Tipp 2: Trainieren Sie Ihre Stimme!

Übung macht den Meister. Das gilt auch bei der Stimme. In professionellen Stimmtrainings schule ich seit vielen Jahren Führungskräfte und Redner für den Einsatz Ihrer Stimme in unterschiedlichen Situationen. Und ich kenne die Vorher-Nachher-Vergleiche und dadurch die enormen Effekte, die so ein Stimmtraining bewirkt! Durch das Feedback der Gruppe und durch  praxisnahe und sofort anwendbare Übungen lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie Ihr wichtiges Instrument Stimme erfolgreich einsetzen können.

Bisher haben mir die meisten Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichtet, dass sie nicht nur wirksamer ihre Inhalte vermitteln konnten, sondern dass sie durch das Training auch mit deutlich mehr Selbstvertrauen auf dem Podium standen und das Lampenfieber auf diese Weise von Mal zu Mal abnahm.

Tipp 3: Wärmen Sie Ihre Stimme auf

Vor jedem Auftritt sollten Sie die Gelegenheit nutzen – vielleicht im Auto, in der Garderobe oder einem Nebenraum – um ein paar Übungen für Ihre Stimme – Ihre wichtigste Visitenkarte – zu machen. Wenn Sie nirgendwo alleine sein können: Dehnen und lockern Sie sich körperlich, gähnen Sie tief und summen Sie zumindest ein bisschen, das hilft. Atmen Sie tief durch.

Bei Anspannung hilft Entspannung: Spannen Sie so fest wie möglich alle! Muskeln in Ihrem Körper an, während Sie ausatmen und lösen Sie sie, während Ihr Atem einfällt. Wiederholen Sie das zwei bis drei Mal.

So manchem hilft ein Ritual vor dem Auftritt oder eine Entspannungsübung oder einfach nur, Musik zu hören. Manche üben sich in Power-Posing, vielen Menschen nützt meine vorbereitende Übung mit den Engelsflügeln. Probieren Sie aus, was Ihnen gut tut!

Tipp 4: Bereiten Sie sich vor!

Auch hierbei geht es um das gute Gefühl vor dem Auftritt: Überlegen Sie, was Sie vor Ort alles brauchen: Strom, Laptop, Laserpointer, Rednerpult, Dinge, die Sie zeigen wollen, Ihre Vortragsnotizen, Visitenkarte, Brille, ein Stift und etwas zu trinken?

Wer sitzt alles im Publikum? Welche Fragen könnten kommen? Üben Sie Ihre Rede laut, messen Sie, wie lange sie dauert. Wenn es irgendwie möglich ist, testen Sie vorher die Akustik im Raum. Visualisieren Sie den erfolgreichen Verlauf Ihres Auftritts.

Gute Vorbereitung verschafft Ihnen ein Gefühl der Sicherheit, das Lampenfieber kleiner werden lässt.

Tipp 5: Mut tut gut!

Nehmen Sie alle Gelegenheiten wahr, um vor Menschen sprechen zu können. Face your fears – das ist das Prinzip dieser Strategie. Wenn Sie oft genug üben, werden Sie das Ereignis „Vortrag halten“ oder „Präsentieren“ mit immer positiveren Erlebnissen verbinden. Das Vertrauen, das Sie gewinnen, wird Ihnen beim nächsten Auftritt helfen.

Und versuchen Sie, Ihr Publikum nicht zu fürchten! Stellen Sie sich die Situation als Dialog mit einzelnen, wohlwollenden Menschen im Publikum vor. Oder denken Sie sich, ein Ihnen vertrauter, geliebter Mensch würde im Publikum sitzen und Sie erzählen Ihre Geschichten nur für ihn – auch wenn Sie natürlich mit möglichst vielen Blickkontakt haben!

Zeigen Sie sich von Ihrer menschlichen Seite und lassen Sie – wo immer es angebracht ist – die Menschen an Ihren Gefühlen teilhaben!

Und haben Sie den Mut, Fehler zu machen! Es ist noch kein perfekter Redner vom Himmel gefallen und alle haben mal „klein“ angefangen. Nur wenn Sie Fehler machen, können Sie sich weiterentwickeln! Perfektion schafft Aggression – bei Ihnen und den Zuhörern. Perfektion schafft oft auch Langeweile, deshalb entwickeln Sie bitte Mut zur Leidenschaft für Ihr Thema!

Tipp 6: Machen Sie sich schön!

Was Ihr Aussehen mit Ihrer Stimme und Lampenfieber zu tun hat? Sehr viel! Wenn Sie sich in Ihrer Kleidung gut fühlen, nichts zwickt, einengt oder verrutscht, können Sie mit dem sicheren Gefühl, ein Super-Outfit zu tragen auf die Bühne gehen und vieles fällt leichter.

Vielleicht entwickeln Sie mit einem guten Styling Coach ein Farb- und Stylingkonzept und gehen zusammen einkaufen. Dann haben Sie immer ein Set von Outfits für unterschiedlichste Präsentations-, Bühnen- und Sprechanlässe griffbereit: Vom Key-Note-Kostüm bis hin zur Sieger-Krawatte!

Tipp 7: In der Kürze liegt die Würze

Lieber eine knackige 10-Minuten-Ansprache als ein langweiliger einstündiger Vortrag! Fassen Sie sich kurz, bereiten Sie die Inhalte in mundgerechte Häppchen auf. Investieren Sie eine gute Vorbereitung in den Anfang und das Ende Ihrer Rede. Berichten Sie von Beispielen, von der Praxis und erzählen Sie Anekdoten und Geschichten, die die Menschen mit auf eine Reise nehmen.

Tipp 8: Heute schon gelacht?

Und wenn Sie Ihre Ansprache dann noch mit ein wenig Humor würzen, dann hat Ihr Publikum mehr davon – und Sie auch. Und dann wird aus Lampenfieber Lampenfreude – garantiert!

 

Welche Erfahrungen haben Sie mit Lampenfieber gemacht? Teilen Sie Ihr Erlebnisse gerne im Kommentarfeld unten!

Die Macht der klugen Worte – Interview mit Rebekka Reinhard

Rebekka Reinhard

Rebekka Reinhard

Für die Macht der Stimme interessieren sich immer mehr Frauen. Und damit wir Frauen über das Thema Macht nachdenken, hat die blitzgescheite, herzenswarme Frau und Philosophin Rebekka Reinhard ein neues Buch geschrieben. Ich habe mich mit der Autorin über „Female Empowerment“ und die Mut zur Macht unterhalten.

Rebekka Reinhard ist Münchnerin und einerseits als Keynote-Sprecherin und philosophische Beraterin für Unternehmen tätig und andererseits ist sie Autorin zahlreicher Bestseller über Schönheit, Ethik und die Stärkung von Frauen.

Auch in ihrem neuen Buch „Kleine Philosophie der Macht – nur für Frauen“ wird sie dem eigenen Anspruch gerecht, mit Hilfe der Philosophie alltagstaugliche Strategien für ein erfülltes Leben zu entdecken. Das ist kein klassischer Ratgeber, sondern ein kluges, fundiertes und durchaus unterhaltsames Buch, das einen ermutigt, eigene Muster der unnötigen Selbstoptimierungen, den Hang zum Perfektionismus zu durchschauen. Und „Macht“ im Sinne der eigenen Ermächtigung als positive Voraussetzung zu Veränderung und Kreativität zu begreifen.

Liebe Rebekka, Du hast ein Buch für Frauen über Macht geschrieben. Brauchen wir Macht?

Rebekka Reinhard: „Unbedingt – nicht Macht im Sinne von Manipulation und Unterdrückung, sondern in der ursprünglichen Bedeutung des Wortes: Wirkmacht, Gestaltungsmacht. Die Macht, nicht nur anderen, sondern auch uns selbst ein glückliches, gelungenes Leben zu bescheren.“

Wie üben Frauen traditionell Macht aus?

Rebekka Reinhard: „Die weibliche Potenz beginnt mit unserer Gebärfähigkeit bis hin zu unserem Vermögen, Sorge für andere zu tragen. Beziehungen stiften und erhalten, das können Frauen besonders gut, aber sie können ihre soziale Kompetenz auch nutzen, um zu herrschen – denken wir an Merkels und Clintons Vorgängerinnen Maria Theresia und Katherina die Große.“

In meinen Stimmtrainings beobachte ich oft Frauen, die zu leise sprechen, zu zaghaft auftreten. Trauen sich Frauen überhaupt Macht zu?

Rebekka Reinhard: „Meiner Erfahrung nach viel zu wenig! Das liegt daran, dass Frauen auch im Jahr 2016 bei ‚Macht‘ eher an Putin denken als an sich selbst. Sie haben einen tendenziell negativen Machtbegriff. Das wollte ich mit meinem Buch ändern“

In Deinem Buch rätst Du dazu, dass sich Frauen aus der „selbstverschuldeten Unmündigkeit“ befreien sollen. Wie sieht der Weg dahin aus?

Rebekka Reinhard: „Hirn und Herz einschalten, selber denken und fühlen! Aufhören, sich permanent mit anderen Frauen zu vergleichen und sich fragen: ‚Wofür lebe ich? Wofür bin ich bereit zu kämpfen?’“

Was muss sich Deiner Meinung nach ändern?

Rebekka Reinhard: „Wir sollten mehr als bisher versuchen, einander in unseren Zielen und Wünschen unterstützen und fördern. Und uns auch mal ein bisschen locker machen. Wir sind in unserem Kulturkreis extrem privilegiert, was weibliche Macht und Selbstermächtigung betrifft. Und doch neigen wir zu oft dazu, andere – und uns selbst! – in bestimmte Schubladen zu stecken: die Jungen, die Alten, die Dünnen, die Dicken, die Frauen, die Männer. Wir sollten uns einfach mehr trauen, wir selbst zu sein.“

Welche Machtmittel legst Du den Frauen ans Herz?

Rebekka Reinhard: „Besonders wichtig ist mir die Befreiung aus der Grübelfalle. Wir Frauen neigen dazu, permanent alles zu durchdenken und zu bezweifeln und treiben uns damit in die Ohnmacht. Daher ist meine Botschaft: Legt den selbstverordneten Maulkorb ab. Lernt, gut zu argumentieren, erkennt die Macht der klugen Worte. Mit der Art und Weise, wie man spricht, kann man die Welt verändern. Dazu gehören Logik, Rhetorik – und Stimme!“

Gibt es DEN Weg zu Macht?

Rebekka Reinhard: „Es gibt so viele Wege, wie es Frauen gibt. Ich rate allen, die ihre Macht neu oder wieder entdecken wollen, einen Blick zurück in die Geschichte. Es gab quer durch alle Jahrhunderte so viele mutige und mächtige Frauen, Philosophinnen, Künstlerinnen, Mathematikerinnen, die uns heute mehr denn je als Vorbilder dienen sollten. Ich stelle in meinem Buch etliche dieser Frauen vor.“

Welcher Philosoph hat Dich zu diesem Buch inspiriert?

Rebekka Reinhard: „Das waren viele Denker, von Hannah Arendt zu Hegel, von Machiavelli zu Kant.“

Sollen Männer das Buch auch lesen?

Rebekka Reinhard: „Ich bitte darum!“

Vielen Dank, liebe Rebekka, für das Gespräch!

Buchcover Rebekka Reinhard Macht

Zur Person: Rebekka Reinhard (Autorin)

Dr. Rebekka Reinhard promovierte über amerikanische und französische Gegenwartsphilosophie. Im Rahmen von „philosophy works!“ bietet sie Vorträge und Beratungen an. Zudem ist Rebekka Reinhard als Redakteurin der Philosophie-Zeitschrift „Hohe Luft“ wie auch als Keynote Speaker für Unternehmen tätig. Nach dem Spiegel-Bestseller „Die Sinn-Diät“, erschienen 2009 im Ludwig-Verlag, folgten 2010 „Odysseus oder die Kunst des Irrens“, 2011 „Würde Platon Prada tragen?“ und 2013 „Schön!“. Ihr Buch „Kleine Philosophie der Macht – nur für Frauen“ ist Ende 2015 im Ludwig Verlag erschienen.

www.philosophyworks.de  www.rebekkareinhard.de  www.instagram.com/rebekkareinhard

 

Sie wollen etwas für Ihren Erfolgsfaktor Stimme tun?

Meine nächsten Intensiv-Trainings „Ihre Stimme Bestimmt“ im Überblick: 14.09.2016 Hamburg, 06.10.2016 Frankfurt und 13.10.2016 München. Ich freue mich schon! Alle Infos zu Ort, Zeit und Anmeldung finden Sie unter http://www.stimmeundsprechen-muenchen.de/aktuelles.html. Ich würde mich sehr freuen, Sie dort zu treffen!

_Ihre Stimme Bestimmt - Intensivtraining_Mittwoch, 14.09.2016, Hamburg, 9.30 - 17.30 UhrDonnerstag, 06.10.2016, Frankfurt 9.30 - 17.30 UhrDonnerstag, 13.10.2016, München, 9.30 - 17.30 Uhr

Flügel, die Stimme und gezeichnete Vorträge: Interview mit dem Keynote-Speaker Dr. Reinhold Rapp

Nicola Tiggeler Reinhold Rapp

Für mein neues Buch „Mit Stimme zum Erfolg“, das gerade beim Beck-Verlag erschienen ist, bekam ich himmlische Unterstützung: Die Zeichnungen schenkte mir Dr. Reinhold Rapp, Keynote-Speaker und Innovationsexperte mit einer sehr ausgeprägten künstlerischen Ader. Ich habe mich mit ihm über kreative Prozesse, die Rolle der Stimme und eine Übung mit Flügeln unterhalten.
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Was Sie von dem langen Atem der Nachrichtensprecher lernen können

Atem Stimmtraining

Ganz außer Atem? Kein Sprecherin, kein Moderator im Hörfunk oder Fernsehen wird so ans Mikrofon treten. Eine wichtige Übung vor jedem Auftritt ist es, den Atem auf das Sprechen einzustellen. In diesem Artikel zeige ich Ihnen wirksame Übungen aus meinem neuen Buch „Mit Stimme zum Erfolg“, das ich im März 2016 auf der Leipziger Buchmesse erstmals vorstellen werde.
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